CETOL 6σ – Statistische 3D-Toleranzanalyse für Produkt- und Prozessabsicherung
CETOL 6σ unterstützt Unternehmen bei der statistischen Analyse von Maß-, Form- und Lagetoleranzen. Die Software hilft dabei, Produktqualität frühzeitig abzusichern, Ausschuss zu reduzieren und Entwicklungs- sowie Fertigungsprozesse effizienter zu gestalten.

Was ist CETOL 6σ?

CETOL 6σ ist eine Software zur statistischen 3D-Toleranzanalyse, die Unternehmen dabei unterstützt, die Auswirkungen von Maß-, Form- und Lagetoleranzen auf Produkte und Baugruppen frühzeitig zu bewerten.

Durch realitätsnahe Simulationsverfahren lassen sich Fertigungsstreuungen analysieren und potenzielle Qualitäts- oder Montageprobleme bereits während der Entwicklung erkennen. So können Risiken reduziert, Entwicklungsentscheidungen abgesichert und Kosten für Nacharbeit oder Ausschuss vermieden werden.

Die Software unterstützt Konstrukteure, Entwicklungsingenieure und Qualitätsverantwortliche dabei, Produkt- und Prozessqualität nachhaltig zu verbessern.

Ihre Vorteile mit CETOL 6σ

• Berücksichtigung von Form- und Lagetoleranzen sowie Maßtoleranzen
• Optimierung von Montageprozesse ohne physikalische Prototypen
• Vermeidung teurer "Angsttoleranzen"
• Abbildung von Geometrie- und Montageeffekten jeder Toleranz
• Ermittlung von Toleranzen mit dem größten Einfluss (Treiberidentifikation)
• Validierung der Prozessfähigkeit (Cp, CpK)

Statistische 3D-Toleranzsimulation in der Praxis

CETOL 6σ unterstützt Unternehmen dabei, Toleranzrisiken bereits in frühen Entwicklungsphasen zu erkennen und fundierte Entscheidungen für Konstruktion und Fertigung zu treffen.

Die Software analysiert Maß-, Form- und Lagetoleranzen innerhalb komplexer Baugruppen und bewertet deren Einfluss auf Funktion, Qualität und Montagefähigkeit. Dadurch lassen sich potenzielle Probleme frühzeitig identifizieren, bevor kostenintensive Änderungen in späteren Entwicklungsphasen erforderlich werden.


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CETOL 6σ, als Softwarelösung für die 1D-, 2D- und 3D-Toleranzsimulation, unterstützt den Anwender in der Berücksichtigung sämtlicher Toleranzeinflüsse. Dadurch kann die Anzahl der Prototypen reduziert werden und im Produktanlauf eine deutlich erhöhte Qualität erreicht werden.